-- NO IMAGE --p>20 Minuten -- NO IMAGE --a href="https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Bauernverband-tischt-auslaendische-Nuessli-auf-12936298">berichtet-- NO IMAGE --/a> heute über einen Widerspruch an der DV des Schweizer Bauernverbandes. Einerseits habe er sich zum Ziel gesetzt, die «Position der Schweizer Landwirtschaftsprodukte auf den Märkten des In- und Auslandes zu verbessern» und das «Einkommen der Bauernfamilien» auf ein angemessenes Niveau zu bringen, anderseits seien für den Verband die Schweizer Lebensmittel aber nicht immer die erste Wahl. So gab es an der Tagung Studentenfutter mit Nüssen und Früchten aus Deutschland.-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --img style="width: 500px; height: 249.65034965034963px;" src="/media/111784362/bildschirmfoto-2018-11-27-um-103217.png?width=500&height=249.65034965034963" alt="" rel="311484" />-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --em>Über 400 Leser kommentierten die Meldung. (Screenshot 20 Minuten)-- NO IMAGE --/em>-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>Mirjam Hofstetter, Sprecherin des Bauernverbands, erklärte gegenüber 20 Minuten: «Wir haben das ‹Studentenfutter› im Rahmen des Personalmarketings einmalig für einen Studierendenanlass produziert und den Restposten an der DV verteilt.» Die Zutaten dazu stammten aus kontrolliertem biologischem Anbau, so Hofstetter. «Im Nachhinein würden wir das aber nicht mehr machen, wir haben unsere Lehren aus den Rückmeldungen gezogen.»-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --em>asa-- NO IMAGE --/em>-- NO IMAGE --/p>