Bereits vergangene Weihnachten seien erste Meldungen über den verletzen Wolf eingegangen, so teilte das Amt für Natur, Jagd und Fischerei am Donnerstag mit. Auch sei das Wildtier im Sarganserland ein paar Mal gesichtet worden und habe sich in der Nähe von Siedlungen und Häusern aufgehalten.
Dabei sei ebenfalls die Meldung eingegangen, dass der Wolf seine Vorderbeine nicht mehr benutzen könne. Das Kadaver werde zur Zeit veterinärmedizinisch untersucht, so heisst es weiter in der Mitteilung.
pd