Teams unter der Anleitung des Künstlers Christian Burger errichteten die Skulpturen und brauchten dafür ca. sechs Tage, wie die Interprofession Tête de Moine mitteilt. Die Skulpturen sind bis zu sieben Meter hoch und acht Meter lang. Sie bestehen hauptsächlich aus Stroh und Heu. Zum Einsatz kamen unter anderem auch Holz und Eisendraht.
Laut Interprofession sind die bisherigen Favoriten der Besucherinnen und Besucher:
- „Le faiseur de chevaux“ (Der Pferdemacher) von Manon Cherpe und Jean-Claude Bonhomme
- „Le corbeau et le fromage“ (Der Rabe und der Käse) von Jiri Lastovicka und Jiri Lastovicka jr
- „Le taureau“ (Der Stier) von Jean-Paul Schwindy und Léo Schwindenhammer
Wer sich selbst ein Bild machen will, kann die Heuskulpturen noch bis Ende Oktober beim Maison de la Tête de Moine besuchen.
lid