-- NO IMAGE --h2>A wie Ammoniak-- NO IMAGE --/h2>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --img style="width: 500px; height: 333.3333333333333px;" src="/media/108127565/resize-2.jpg?width=500&height=333.3333333333333" alt="" rel="245097" />-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --em>(Bild aem)-- NO IMAGE --/em>-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>Das «stark stechend riechende, farblose, wasserlösliche und giftige Gas, das zu Tränen reizt und erstickend wirkt» steht stärker am Pranger als auch schon. In verschiedenen Kantonen laufen Bekämpfungsprogramme. Thurgau plant gar einen Aktionsplan, das neue Lieblingsinstrument für behördliche Einmischung in die 
Privatwirtschaft. Einer der Gründe für den Aktivismus sind die zunehmenden Laufställe. Ihre Oberflächen sind der ideale Laufsteg für Ammoniak. Die Ammoniakthematik ist damit nur ein Beispiel für einen der grössten Zielkonflikte: Tierwohl gegen Umweltschutz.-- NO IMAGE --/p>

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B wie Barto -- NO IMAGE --/h2>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --img style="width: 500px; height: 332.45614035087715px;" src="/media/108127566/resize.jpg?width=500&height=332.45614035087715" alt="" rel="245098" />-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --em>(Bild Shutterstock)-- NO IMAGE --/em>-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>Der Name steht nicht etwa für die italienische Version männlicher -- NO IMAGE --br />
Gesichtsbehaarung, sondern für eine Firmenneugründung zwecks vereinfachtem Datenaustausch. Aufgegleist haben das Unternehmen Identitas und Agridea, neu dazu gekommen sind auch SBV, SMP und Fenaco, irgendwer muss ja die drohenden Kosten in zweistelliger Millionenhöhe berappen. Die Präsenz des Agro-Multis passt aber nicht allen. Folgerichtig wurde unlängst das Alternativprojekt ADA von IP-Suisse, Bio Suisse und TSM ins Leben gerufen. Ob das alles unter dem Strich noch zur gewünschten administrativen Vereinfachung für die Bauern führen wird? Zweifel sind angebracht.-- NO IMAGE --/p>

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C wie Coop-- NO IMAGE --/h2>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --img style="width: 500px; height: 325.43859649122805px;" src="/media/108127567/resize-2.jpg?width=500&height=325.43859649122805" alt="" rel="245099" />-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --em>(Bild Coop)-- NO IMAGE --/em>-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>Der Basler Grossverteiler hat heuer den 
Gemüseproduzenten auf eigene FaustPflanzenschutzmittel verboten, die vom Bund zugelassen sind. Wenn solche Marketingmassnahmen Schule machen, 
erschweren die Abnehmer nicht nur das Leben der Produzenten, sondern sie erweisen sich auch selber einen Bärendienst: Die bei den Kunden begehrte inländische Produktion wird geschwächt, da die bereits gerupfte Liste der Hilfsstoffe noch kürzer wird, während die Vorschriften für Importe ungeschoren bleiben.-- NO IMAGE --/p>

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D wie Digitalisierung-- NO IMAGE --/h2>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --img style="width: 500px; height: 332.45614035087715px;" src="/media/108127568/resize-1.jpg?width=500&height=332.45614035087715" alt="" rel="245100" />-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --em>(Bild Ecorobotix)-- NO IMAGE --/em>-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>Zuweilen nimmt ihre Huldigung fast religiöse Züge an. Einer der treusten Jünger ist der Agrarminister, der den Bauern bei jeder Gelegenheit weismachen will, dass mehr Roboter und dichter Datenverkehr die paar Probleme der Landwirtschaft schon ausbaden und lösen werden. Dabei sind die Bauern punkto Digitalisierung, Robotisierung und Automatisierung der restlichen Bevölkerung in vielem voraus. Die Einkommenssituation hat sich dadurch aber bis anhin nicht wesentlich verbessert.-- NO IMAGE --/p>

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E wie Ernährungssicherheit-- NO IMAGE --/h2>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --img style="width: 500px; height: 375px;" src="/media/108127569/21949849_1825485640813237_184150638393742930_o.jpg?width=500&height=375" alt="" rel="245101" />-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --em>(Bild BauZ)-- NO IMAGE --/em>-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>Mit dem gloriosen Abstimmungssieg (78,7% Ja) am 24. September nahm eine gefährliche Gratwanderung ein gutes Ende. Gestartet hatte der SBV das Volksbegehren 2013 zur Schliessung der Reihen nach dem Verzicht auf das Referendum gegen die AP 14-17. Als klar wurde, dass die Chancen der Initiative auch wegen massiertem Widerstand aus Wirtschafts- und Umweltschutzkreisen limitiert sind, warf man diese gegen konservativen Widerstand über Bord. Der von der ständerätlichen Kommission eingebrachte Gegenvorschlag löste die Gegnerschaft in Luft auf und bahnte den Weg zum Triumph. Dieser hat allerdings mit der «Gesamtschau» des Bundesrats einen schalen Nachgeschmack erhalten.-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --em>akr-- NO IMAGE --/em>-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --strong>Die weiteren Teile lesen Sie in den nächsten Tagen online oder bereits jetzt in der Weihnachtsausgabe der BauernZeitung vom 22. Dezember 2017-- NO IMAGE --/strong>-- NO IMAGE --/p>