Rund 1000 Personen trafen sich zum traditionellen Morgenbrot von Stadt und Kanton in Sempach in Erinnerung an die Schlacht bei Sempach von 1386. In seiner Begrüssungsrede strich der designierte Luzerner Regierungspräsident Robert Küng die heutigen Gemeinsamkeiten und guten Beziehungen zwischen Österreich und der Schweiz heraus.

Als Festrednerin war Ursula Plassnik, Botschafterin der Republik Österreich, in das Städtchen am Sempachersee gekommen. Sie bekräftigte die gute Nachbarschaft der beiden Länder. Die Freiheit im "Weltendorf" lasse sich heute nur miteinander sichern.

Gastgemeinde war dieses Jahr die Stadt Luzern. Sie präsentierte sich mit einer kulturellen und kulinarischen Weltreise im Sinne des multikulturellen Charakters der Stadt. Gastkanton war der Kanton Schwyz. Nach einem ökumenischen Gottesdienst traf sich die Bevölkerung zum Abschluss der Feier zum Apéro.

Bereits am Vorabend der Gedenkfeier war in Sempach einiges los. Am Samstag fanden der Hellebardenlauf, das Sempacherschiessen und das Städtlifest statt.

sda