Zum Angriff auf eine geschützte Herde war es in der Nacht auf den 30. Juni gekommen, wie die Walliser Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) am Freitag mitteilte. Aufgrund der ungewöhnlichen Rissmuster wurde ein Wolf zunächst ausgeschlossen.
Bereits eine kurzfristige DNA-Untersuchung zeigte jedoch, dass ein Wolf das Lamm gerissen hatte. Eine ergänzende Analyse des Laboratoire de Biologie de la Conservation der Universität Lausanne wies die bislang unbekannte Wölfin F28 nach.
sda