Schulz spricht von einem massiven Vertrauensverlust innerhalb der geschäftsführenden Bundesregierung und zwischen den Parteien, wie die Nachrichtenagentur SDA berichtet. Er verlangt deshalb nach vertrauensbildenden Massnahmen.
CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt steigt darauf jedoch nicht ein. Seit neun Wochen erkläre die SPD, unter keinen Umständen regieren zu wollen, weshalb die aktuellen Rufe nach hoher Schauspielkunst aussähen.
Heute Donnerstagabend wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Parteivorsitzenden Angela Merkel, Horst Seehofer und Martin Schulz empfangen. Ziel ist es, Neuwahlen zu verhindern.
lid