Anfang dieses Jahres gehörten 34 Prozent der 853 untersuchten ostdeutschen Agrarunternehmen Ortsfremden. 2007 waren es erst 22 Prozent gewesen. Dies zeige eine neue Studie eines Forschungsinstituts für Ländliche Räume.
Landgrabbing
Agraraktivisten sprechen gar von Landgrabbing. Die Gewinne aus der Nutzung des Bodens würden aus den Gemeinden abfliessen. So würde der Wohlstand immer ungleicher verteilt.
taz.de/BauZ