Vor allem die vielen Kühe der grossen Landwirtschaftsbetriebe im Römersteiner Ortsteil Strohweiler hatten wegen der defekten Leitung auf dem Trockenen gesessen. Wie der Einsatzleiter der Nachrichtenagentur DPA sagte, pumpten die Einsatzkräfte daraufhin in der Nacht zum Donnerstag über eine Strecke von drei Kilometern Wasser durch den Schlauch.
Das Leck im Wasserrohr konnte zunächst nicht gefunden werden. Erschwert wurde die Arbeit durch Minustemperaturen, Schneefall und Glatteis.
Die Wasserversorgung in Strohweiler, wo nach Feuerwehrangaben rund 120 Menschen leben, war bereits seit der Nacht auf Mittwoch gestört gewesen.
sda