Die Fenaco hat sich mit ihren Sozialpartnern – der Fenaco-Personalkommission sowie den Gewerkschaften Syna und Unia – auf eine Gesamtlohnerhöhung von 1 Prozent geeinigt. Die Lohnerhöhungen würden leistungsbezogen, individuell und strukturell für ausserordentliche Anpassungen eingesetzt, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Mindestlohn bleibt gleich

Der Mindestlohn verbleibt wie im Vorjahr bei 3800 Franken pro Monat. Mitarbeitende, die bis 4700 Franken pro Monat verdienen, erhalten eine generelle Lohnerhöhung von 50 Franken.

In den 20 Landi-Aktiengesellschaften, an denen die Fenaco eine Mehrheitsbeteiligung hat, senkt die Genossenschaft die Arbeitszeiten. Bei Mitarbeitenden mit einer Wochenarbeitszeit von 44 Stunden werde diese mehrheitlich auf 43 Stunden reduziert, heisst es.

jw