Absatzprobleme bei den Mühlennachprodukten im Umfang von über einem Fünftel der Verarbeitungsmenge hätten die Erlöse hier auf ein historischen Tief sinken lassen, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Zudem sei die wichtige Kennzahl der rohstoffbedingten Ausbeute gegenüber dem Vorjahr deutlich eingebrochen. Das sowie höhere Einstandspreise für Weizen hätten die Resultate gedrückt.

Das Unternehmen verweist dennoch auf betriebliche Fortschritte gegenüber dem Vorjahr. Zurückzuführen sind diese laut Mitteilung vor allem auf die Konzentration der Produktion im Kanton Waadt auf den Standort Granges-près-Marnand. Der Betriebsgewinn(EBIT) konnte um 5 Prozent auf 3,5 Millionen Franken gesteigert werden.

sda