Der Verein erhält einen ganz speziellen Preis: Ein Pachtbetrieb der Berner Burger stellt ihm ein Stück Land zur Verfügung, wie die Nachrichtenagentur SDA berichtet. Auf diesem Land können die Vereinsmitglieder die alten Sorten anbauen. In den ersten Jahren übernimmt die Burgergemeinde Bern die Kosten für die Bewirtschaftung des Landes. Zudem kann "echter Weizen" seine Getreidesorten in der SAT-Mühle des Burgerlichen Jugendwohnheims mahlen.
Die Verleihung des 23. Jugendpreises fand am Freitagabend in Bern statt.
lid