Der Absatz in Filialen, die seit mindestens 13 Monaten geöffnet sind, legte weltweit um 5,5 Prozent zu. Im US-Heimatmarkt, wo der Konzern angesichts der grossen Konkurrenz zeitweise schwächelte, gab es ein Plus von 2,9 Prozent.
«Immer mehr Kunden stellen fest, dass wir ein besseres McDonald's werden», freute sich Konzernchef Steve Easterbrook. Mit Innovationen wie Selbstbedienungssäulen, Lieferdiensten und mobilem Bezahlen will er den Konzern auf Wachstumskurs halten.
Insgesamt schrumpfte der Umsatz zwar um neun Prozent auf 5,1 Milliarden Dollar. Das liegt jedoch daran, dass McDonald's Filialen an Franchisenehmer abgibt, was zwar den Umsatz drückt, aber das unternehmerische Risiko verringert und Lizenzgebühren einspielt.
Die Quartalszahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten klar. Das kam auch bei Anlegern gut an, die Aktie stieg vorbörslich zunächst um mehr als vier Prozent.
sda