Vier der Betroffenen hätten nur noch tot geborgen werden können, ein fünfter werde noch vermisst, sagte Polizei-Einsatzleiter Livai Driu am Montag der Nachrichtenseite "Fiji Village".
Besonders betroffen war der Ferienort Nadi, der zum grossen Teil unter Wasser stand. Nach Behördenangaben suchten rund tausend Menschen Schutz in Evakuierungszentren. Zyklon "Josie" zog am Montag langsam von den Inseln fort, die Behörden behielten ihre Sturmwarnung vorerst aber aufrecht.
sda/afp