Zwar standen am Morgen etwa 20 Tierschützer vor dem Eingang des Veranstaltungsorts und protestierten mit Plakaten. Doch die «öffentliche Hausmetzgete» verlief gemäss mehreren Medienberichten ruhig, niemand versuchte die Schlachtung zu stören.
Metzger Rolf Häring begann um 8 Uhr in der Früh mit Unterstützung von zwei Helfern mit der Schlachtung. «Er band die erste Sau fest und tötete sie mit einem Bolzenschuss in den Kopf. Beim Schuss und dem anschliessende Ausbluten der beiden geschlachteten Tiere herrschte striktes Film- und Fotografieverbot. Erst bei der Zerlegung der Sauen durften Videoaufnahmen gemacht werden. Damit nahmen die Veranstalter ihren Kritikern den Wind aus den Segeln, die den Organisatoren der Schlachtung vorwarfen, ein unwürdiges Spektakel zur Belustigung der Leute durchzuführen», schreibt «Blick» auf seiner Website.
Würste geniessen
Wer sich vorab angemeldet hatte, durfte am Nachmittag im Festzelt am Wurstmahl teilnehmen. Dort wurden ab 16 Uhr Blut-, Leber- und Bratwürste von den frisch geschlachteten Sauen aufgetischt.
BauZ