Bei den Gesprächen mit Menschen vor Ort stellten die "whatsalp"-Mitglieder fest, dass im Vergleich zu 1992 die junge Generation heute in den Berggebieten deutlich weniger vertreten ist. Es sei deshalb nötig, das starke Wachstum der Alpenstädte zu bremsten und die Alpenregionen für das Wohnen und Arbeiten wieder attraktiver zu machen.
lid