Schon solche Adoptionen innerhalb einer Art seien bei Raubkatzen höchst selten. «Dies ist ein wahrlich einmaliger Fall», sagte der Chef der Organisation, Luke Hunter. «Mir ist kein weiteres solches Beispiel unter Grosskatzen in der Wildnis bekannt.»
Er führt die Fürsorge der Löwin für das Leoparden-Junge darauf zurück, dass sie selbst gerade einen Wurf Junge zur Welt gebracht habe und die Hormone sie zur Aufzucht des Leoparden angespornt hätten. Normalerweise würde ein zurückgelassenes Junges in der Wildnis als potenzieller Konkurrent um Nahrung getötet werden.
sda