Die Zusammenarbeit zwischen der US-Behörde und Syngenta begann im Jahr 2013 mit dem Ziel, die Nahrungssicherheit bei Kleinbauern zu fördern.
Eine wichtige Rolle spielten dabei Kooperationen, die darauf abzielten, Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten, die Annahme neuer Technologien sowie das Know-how der Landwirte zu fördern – und so die landwirtschaftliche Produktivität zu steigern, schreibt Syngenta in einer Mitteilung.
Ein wichtiger Fokus liege darauf, Kleinbauern darin zu befähigen und zu unterstützen, neue Produkte zu testen und sie sicher anzuwenden, um ihre Ernteerträge steigern zu können. Darüber hinaus sollen junge Männer und Frauen, die sich für die betrieblich geführte Landwirtschaft interessieren, identifiziert und entsprechend ausgestattet werden, heisst es weiter.
In ausgewählten Projekten werden Digital- und Satellitentechnologien eingesetzt, um eine bessere Vorhersage und Überwachung eines Schädlingsbefalls zu ermöglichen. Des Weiteren werden Initiativen zur ökologischen Nachhaltigkeit sowie zur Weiterbildung und Schulung der Kleinbauern den Plan für ein verantwortungsvolles Wachstum von Syngenta (The Good Growth Plan) unterstützen.
lid