Beim Opfer handelt sich um einen 44-jährigen Afghanen, wie die Kantonspolizei Waadt am Dienstag mitteilte. Zwei weitere Männer, ein 43-jähriger Spanier und ein 34-jähriger Rumäne, versuchten erfolglos, ihm zu helfen. Sie atmeten ebenfalls giftige Gase ein, mussten nach Polizeiangaben aber nicht ins Spital eingeliefert werden.
Mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Feuerwehrleute konnten den leblosen Körper des Verunglückten aus dem 15 Meter tiefen Silo bergen. Die Rettungskräfte konnten jedoch nur noch den Tod des Landarbeiters feststellen. Der genaue Unfallhergang wird abgeklärt. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.
sda