Im Rennen stehen zehn Betriebsleiter und Betriebsleiterinnen, die sich durch innovatives und unternehmerisches Handeln auszeichnen. Prämiert werden Personen, welche sich durch Innovation und Unternehmertum auszeichnen und ihren Betrieb beziehungsweise ihr Projekt marktorientiert und nachhaltig führen. Folgende Kriterien stehen im Vordergrund:
- Betriebsstrategien und Projekte, die zum wirtschaftlichen Erfolg führen
- Nachhaltigkeit der Konzepte (wirtschaftlich, ökologisch, sozial)
- Produkte oder Dienstleistungen, die sich von Mitbewerbenden abheben
- Partnerschaften innerhalb der Landwirtschaft und in vor- und nachgelagerten Branchen
- Art und der Inhalt der Kommunikation, die das Unternehmen pflegt
- Aktive Zukunftsgestaltung (Umgang mit Veränderungen im Umfeld)
- Besondere gesellschaftliche Leistungen (sozial, kulturell)
Die Jury setzt sich aus Delegierten der drei Trägerorganisationen zusammen. Sie wählt aus der Teilnehmerschaft die Finalistinnen und Finalisten aus. Unter diesen vergibt sie den Hauptpreis "Aargauer Bauer/Bäuerin 2018" sowie den Sonderpreis für die beste landwirtschaftliche Jungunternehmerin oder den besten landwirtschaftlichen Jungunternehmer.
Zur Bestimmung des Publikumspreises findet hier ein Online-Voting statt. Gleichzeitig werden alle Finalisten vorgestellt. Am Aargauer Buure-Sunntig am Sonntag 25. November steht die Preisverleihung im Mittelpunkt. Eine Preissumme von Fr. 20'000.- ist zu vergeben.
pd/akr