-- NO IMAGE --p style="text-align: left;">2017 war ein schlechtes Jahr für den Freiburger Milchverarbeiter. Zuerst sind die Eiweisspreise auf den internationalen Märkten ins Bodenlose gestürzt, zudem sind die Milchmengen zurückgegangen. Die Konsequenz ist ein Verlust von über 2,5 Mio Franken und damit das Ende einer langen Reihe «positiver Entwicklungen», wie die Gruppe in einem Communiqué vom Freitag mitteilt.-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p style="text-align: left;">Der Umsatz belief sich auf 498,7 Mio Franken; wobei Cremo einen Drittel davon mit Butter und weitere 24% mit Käse macht. Die übrigen Umsatzanteile entfallen auf Milchpulver, UHT- und Past-Produkte sowie diverse weitere Tätigkeiten.  -- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --hr />

-- NO IMAGE --p style="text-align: center;">-- NO IMAGE --img style="width: 322px; height: 279px;" src="/media/110102514/cremo_umsatz.jpg?width=322px&height=279px" alt="" rel="275661" />-- NO IMAGE --br />-- NO IMAGE --em>Cremo verarbeitete im letzten Jahr rund 410 Mio kg Milch-- NO IMAGE --br />zu Butter, Käse, Milchpulver und anderen Produkten. Die-- NO IMAGE --br />Firma aus Freiburg ist damit der zweitgrösste Milchverarbeiter-- NO IMAGE --br />der Schweiz. Nur Emmi verarbeitet mehr Milch.-- NO IMAGE --br />-- NO IMAGE --/em>-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --hr />

-- NO IMAGE --p>Immerhin ein schwacher Trost sind dabei die Marktsignale. Wie Cremo nämlich weiter schreibt, hofft man auf eine Trendwende im laufenden Jahr; Grund für die Hoffnung sind die stärkere Nachfrage auf den internationalen Märkten und die verbesserte Situation beim Euro-Franken-Wechselkurs.-- NO IMAGE --/p>

-- NO IMAGE --p>-- NO IMAGE --em>hja-- NO IMAGE --/em>-- NO IMAGE --/p>