Das Tier habe sich aber zu keinem Zeitpunkt in der Lebensmittelkette und auch nicht in den Schlachtkanälen befunden und somit auch keine Gefahr für die Lebensmittelsicherheit oder die menschliche Gesundheit dargestellt.

Der Befund kam vom Veterinärlabor der Colorado State University und wurde im Rahmen einer Routineuntersuchung an Tieren durchgeführt, die als schlachtuntauglich eingestuft wurden. Die atypische Form von BSE tritt generell bei älteren Tieren auf, die bereits acht Jahre oder länger gelebt haben. Laut USDA scheint die Krankheit spontan in allen Viehbeständen auftreten zu können, was allerdings selten der Fall sei. Es handelt sich um den sechsten diagnostizierten BSE-Fall in den USA.

Atypische BSE-Fälle wirken sich laut den Richtlinien der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) aufgrund der Möglichkeit seines spontanen Auftretens bei allen Tieren nicht auf den Risikostatus eines Landes aus. Der Status des „geringfügigen Risikos“ hinsichtlich BSE wird nach USDA-Einschätzungen somit für die Vereinigten Staaten unverändert bleiben. AgE

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